WFW Biographie: Miwayu Mitsurugi

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    • WFW Biographie: Miwayu Mitsurugi

      Name: Mitsurugi, Miwayu
      Spitzname: Crimson Rock
      Geschlecht: weiblich
      Nationalität: unbekannt (leichte asiatische Züge deuten auf Mischverwandtschaft hin)
      Geburtsdatum: unbekannt (möglicherweise Anfang/Mitte 20?)
      Sternzeichen: Waage
      Konfession: unbekannt
      Geburtsort: unbekannt
      Augenfarbe: grün
      Haarfarbe: rosa
      Größe: 1,68
      Gewicht: unbekannt
      Hobbies: Schwertkampftraining, schlafen, Ruhe in der Natur genießen
      Familie: unbekannt
      Lieblingsessen: Bauernschmaus
      Lieblingsgetränk: Milch
      Lieblingstier: Fuchs
      Lieblingsfarbe: Purpur
      Lieblingseis: Kirsche

      Erscheinungsbild:
      Ihre rosa Zottelmähne fällt hinten herum weit hinab, wobei die Strähnen von unterschiedlicher Länge sind. Die kürzesten erreichen ihre Waden, während die längsten gar Bodenkontakt haben. Vorne bedecken kurze Strähnen ihre Stirn, während etwas längere Zottelsträhnen an ihren Wangen und Ohren entlang auf ihre Schultern hinabfallen. „Gesichert“ wird diese Frisur durch ein schwarzes Haarband, das jedoch mitunter etwas überfordert scheint.
      Hauptkleidungsstück ist ein knapper, schulterfreier Waffenrock aus Leder und Schafswolle, welcher besonders im Bereich ihrer runden Brusthügelchen eng anliegt. Zudem trägt sie stets lange Handschuhe aus identischem Material, welche ihre Arme bis etwa zur Hälfte des Oberarms bedecken. Unten herum stellt sie ihre stark definierten und voluminösen Beine zur Schau, welche in dicken Stiefeln verschwinden, die in etwa in Höhe der Mitte des Wadenbeins beginnen. Ansonsten trägt sie einen Gürtel, an welchem ihre Schwertscheide – inklusive Schwert – befestigt ist. Handschuhe, Stiefel und Gürtel sind schwarz, ihr Waffenrock hingegen ist in dunklem Purpur gehalten, wobei auch hier die Stoffanteile schwarze Färbung aufweisen.

      Kindheit:
      Aufgewachsen in einem relativ kleinen, beschaulichen Ort, dessen Hauptattraktion das Dojo ihrer Eltern darstellt. Früh begeisterte sie sich für Kampfkunst aller Art, wobei sie besonderes Interesse am bewaffneten Schwertkampf entwickelte, wie er auch im elterlichen Dojo gelehrt wurde.
      Obgleich sie nie Interesse an der Schule zeigte, absolvierte sie diese auf Wunsch ihrer Eltern dennoch. Es heißt, dass sie mehrfach wegen Prügeleien auffällig wurde und nur nicht von der Schule flog, weil ihre Eltern eine Spende entrichteten. An schulischen AGs nahm sie nie teil und es heißt, dass ihre Anzahl an Fehlstunden der höchste Wert ist, den je jemals ein Absolvent der Schule erreicht hat. Bekannt wurde das Mädchen mit dem damals noch kurz geschorenen rosa Haar auch für vorzeitig abgegebene Klassenarbeiten, wo sie schlicht leere Blätter abgab, wenn die Noten aus den ersten Klassenarbeiten ihr es erlaubten die Note 6 zu kassieren und trotzdem versetzt zu werden. An dieser Einstellung sollen manche Lehrkörper geradezu verzweifelt sein, da man in ihr jemand sah, die mit Eifer eine große akademische Laufbahn hätte einschlagen können.
      Auf Wunsch ihrer Eltern erlernte sie nebenbei das Flötenspiel, bis sie sich mit ihrem Lehrer zerstritt und danach nur noch sporadisch für sich selbst übte.

      Leben nach der Schule:
      Kaum war die Schule fertig verschwand sie von daheim und zog aus die Welt zu bereisen. Geld verdiente sie hauptsächlich durch die Teilnahme an illegalen Wettbewerben aller Art, die sie mit fortlaufendem Alter mit immer größerer Häufigkeit gewann, bis zu dem Punkt, dass ihr diese zu langweilig wurden oder sie Hausverbot erteilt bekam. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie längst ihren Spitznamen „Crimson Rock“ weg, welcher ihren unbeugsamen und unbarmherzigen Kampfstil widerspiegelt. Da ihr reguläre Turniere des Untergrunds nicht mehr genügten, suchte sie sich schließlich immer größere Herausforderungen, bis sie plötzlich aus der Welt der Kampfkunst verschwand und nur noch gelegentlich wieder auftauchte, wie sie halt Preisgelder benötigte.

      Trivia:
      - Es heißt sie sei geschickt im Diebeshandwerk und der Schmiedekunst. Woher diese Gerüchte ursprünglich stammen ist unbekannt, eine Anwendung dieser Talente ist durch nichts Bekanntes belegt.
      - Ihre Taten haben ihr eine Vielzahl weiterer Spitznamen eingebracht. Besonders beliebt sind:
      • Dead Body Factory
      • Cloud of Bloody Rain
      • Bloodshed Princess
      • Sliced Limb Facility
      • Soul Slasher
      • Sword of Mass Slaughter
      • Death Game’s Queen
      • Bloodbath Incarnate
      • Human Guillotine
      • Mistress of Decapitation
      • Coffin Filling Machine
      • Flesh Assassin
      • Female Fatality
      • Literally Breathtaking
      • Girl of Ill Omen (früher)
      • Tomboy of Doom (früher)
      - Sie selbst nennt sich immer bei ihrem richtigen Namen und rekurriert nie auf irgendeinen Spitznamen.
      - Da sie nicht in der Öffentlichkeit agierte, ist ihr Status primär durch Mundpropaganda im Untergrund entstanden. Daher ist es mitunter schwierig sie als Referenz der Erzählungen zu identifizieren. Umso mehr, da sie oft nur als „Crimson Rock“ angekündigt wurde.
      - Aufgrund ihrer langen Abstinenz von Untergrundturnieren, gilt Miwayu dort mehr als Mythos denn tatsächlich existente Person.
      - Was der Auslöser dafür war von kurz geschorenem Haar zu langer, voluminöser Zottelmähne überzugehen ist unbekannt und jeder, der sie zu kennen glaubt, vertritt dazu eine andere Theorie.
      - Angeblich soll sie eine vorzügliche Schwimmerin sein.
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